The Last of Us 2 im Test: Ein schonungsloses Meisterwerk

The Last of Us 2 erweist sich im Review nicht nur als packendes Action-Adventure, sondern setzt die Messlatte für Storytelling in Triple-A-Spielen ein gewaltiges Stück nach oben.

von Linda Sprenger, Im Laufe der Story von The Last of Us 2 erreiche ich eine erschütternde Stelle, bei der mir richtig flau im Magen wird. Nach einer langen, spannenden Spielsession muss ich den Controller erstmals nicht nur beiseite legen, um etwas zu essen oder zu trinken. Ich muss das Fenster weit aufreißen, um frische Luft zu schnappen. Um mich irgendwie zu erden und zu verstehen, was da gerade in der Geschichte passiert.

Spätestens an dieser Stelle wird mir klar, dass The Last of Us 2 weitaus mehr als nur ein packendes Survival-Action-Adventure ist. Naughty Dogs postapokalyptisches Abenteuer setzt einen neuen Meilenstein des Videospiel-Storytellings im Blockbuster-Bereich. Es ist ein emotionaler Schlag in die Magengegend, der mich so kräftig erwischt, wie es kein anderes Spiel zuvor geschafft hat.

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Rachegeschichte voller Hass und Herz

Bevor The Last of Us Part 2 mich allerdings mit einer Emotions-Keule niederschlägt, wirkt alles erst einmal sehr vertraut. Vier Jahre nach dem Ende von Teil 1 führt Ellie in Jackson, Wyoming ein vergleichsweise beschauliches Leben mit Joel und ihrer Freundin Dina. Die vermeintliche, postapokalyptische Idylle wird allerdings gleich zu Beginn erschüttert. Nach einem grausamen Hinterhalt gibt es für Ellie nur einen Weg: Sie macht sich auf den Weg nach Seattle, um die Personen zur Strecke zu bringen, die dafür verantwortlich sind.

Damit stellt The Last of Us 2 die Weichen für eine düstere und brutale Rachegeschichte, deren Kern aber das genaue Gegenteil ist. Der sich um Liebe zwischen jungen Menschen und zwischen Vater und Tochter dreht. In der es um Hass, aber auch um Verständnis, Vergebung, Hoffnung und Konsequenzen geht. All das wird übermittelt von meisterlich inszenierten Zwischensequenzen und fantastisch geschriebenen Charakteren, allen voran Ellie selbst.

Seit den traumatischen Ereignissen im Kapitel "Winter" des ersten Teils ist Ellie nicht mehr die sorglose, flapsige Teenagerin, die ich einst kennen und lieben gelernt habe. Im Sequel wirkt sie still, nachdenklich, resigniert. Kein Wunder: Dank Joels Lüge über die dramatischen Ereignisse im Krankenhaus der Fireflies lebt sie in dem Glauben, dass ihre Immunität sinnlos ist und sie alle Strapazen ihrer gemeinsamen Reise umsonst auf sich genommen hat.

Ihre inneren Konflikte werden dabei von Schauspielerin und Synchronsprecherin Ashley Johnson so glaubhaft vermittelt, dass ich mich in fast jeder Situation tatsächlich in sie hineinversetzen kann. Dass ich mit ihr gemeinsam leide, wenn sie durch die postapokalyptische Hölle geht. Dass ich gemeinsam mit ihr brenne, wenn sie Dina einen leidenschaftlichen Vortrag über 80er Jahre-Trash-Action-Filme hält. Dass ich gemeinsam mit ihr beschämt schmunzle, wenn Joel wieder einen schlechten Witz erzählt.

Aber nicht nur Ellie erweist sich als hervorragende Figur. Der Großteil des diversen Casts von The Last of Us 2 besteht aus komplexen Charakteren, die allesamt menschlich, realistisch und greifbar wirken, sodass es einem gar nicht egal sein kann, was im Laufe der Geschichte mit ihnen passiert. Dina zum Beispiel, die Ellie mit ihrem Optimismus und ihren lockeren Sprüchen in so vielen schwierigen Situationen aufmuntert und Halt gibt, dass auch sie mir schnell ans Herz wächst.

Eine verzweigte Spielwelt voller Geheimnisse

Der düstere Grundton der Story schlägt sich nicht nur in den Ereignissen der Geschichte selbst, sondern ebenso in der visuellen Umsetzung Seattles nieder.

Weil die ohnehin schon raue Stadt im Pazifischen Nordwesten der USA nach dem Ausbruch bombardiert wurde, liegt hier fast alles in Schutt und Asche. Der Dauerregen hat in den zerstörten Straßen reißende Flüsse entstehen lassen. In den nur wenigen noch stehenden Gebäuden tummeln sich etliche Cordyceps-Infizierte, während sich die auf Guerillakrieg spezialisierten Mitglieder der Seraphiten-Sekte und die top-ausgerüsteten Widerstandskämpfer der WLF (Washington Liberation Front) in einem andauernden Krieg um Ressourcen und die Vorherrschaft im Stadtgebiet befinden.

Das hält Ellie aber nicht von ihrer Mission ab. Für die rund 25 Stunden lange Story wird Seattle zum Haupthandlungsort für ihren unbeugsamen Rachetrip. Im Gegensatz zum Vorgänger zieht es Ellie hier aber nicht länger durch lineare Levelschläuche, sondern durch mehrere riesige Areale mit etlichen Abzweigungen abseits storyrelevanter Pfade, ähnlich wie in Uncharted: The Lost Legacy.

Nahezu jeder Winkel, jeder Schrank und jede Schublade sind vollgestopft mit Ressourcen fürs Crafting und Collectibles wie Superhelden-Sammelkarten, die Ellie schon seit Jahren begeistert hortet. Sogar eine Cutscene versteckt sich abseits der Story-Pfade, die leicht übersehen werden kann, wenn ihr die Welt nicht genau erkundet.

Wie das Crafting funktioniert - und was am Looten stört

Wie im Vorgänger sind Crafting und Waffen-Modding für Ellies Überlebenskampf unabdingbar. Hilfsmittel wie Medikits und Schalldämpfer werden direkt im Spiel in Echtzeit gebaut, also ohne das Geschehen zu pausieren. Waffen hingegen werden an Werkbänken verbessert, die sich überall in der Spielwelt verteilen. Mit der nötigen Anzahl Waffenteile bekommt das Jagdgewehr dann beispielsweise ein nützliches Zielfernrohr.

Im Grunde motiviert die Ressourcen-Sammelei, weil Kämpfe und Stealth-Passagen mit den richtigen Hilfsmitteln entscheidend einfacher werden können. Eine Sache stört aber: Das ständige Absuchen von Spinden und Co. reißen zuweilen aus der Story heraus. Beispielsweise, wenn sich die Protagonistin gleichzeitig mit einem KI-Begleiter unterhält. Dialoge werden zwar in der Regel nicht abgebrochen, aber sie gehen in der Loot- und Sammel-Wut eben schnell unter.

Generell macht es mit Ellie viel mehr Spaß, die Straßen, Waldstücke und zerstörten Gebäude Seattles zu durchforsten, weil sie wesentlich agiler ist als Joel und dank neuer Kletter-Moves nicht einmal vor den höchsten Höhen zurückschreckt.

Um beispielsweise in eine Synagoge zu gelangen, muss sie zuerst ein rostiges Baugerüst hinaufkraxeln. Drinnen schwingt sie sich dann mit einem Seil hinüber auf einen Balkon und verschafft sich Zutritt zu einem versteckten Raum, in dem sie eine Handvoll Munition findet. An anderer Stelle muss Ellie ein Kabel über einen Zaun werfen und es auf der anderen Seite an einer Steckdose anschließen, um eine Tür öffnen zu können.

Derartige kleine Umgebungsrätsel fügen sich organisch in die Welt von The Last of Us 2, sodass sie stets glaubwürdig wirkt. In der Postapokalypse ist's eben schwierig, mal eben die Rolltreppe ins nächste Stockwerk zu nehmen, also ist Ellie dazu gezwungen, sich nach alternativen Wegen umzusehen. Und steht sie (oder ich) irgendwann doch mal auf dem Schlauch, helfen nützliche Tipp-Einblendungen weiter (die aber auch abstellbar sind).

Ellies neue Fortbewegungsmöglichkeiten gestalten sich komplexer als im ersten The Last of Us und steuern sich so einfach und intuitiv, dass sie dabei fast schon an Uncharted erinnern.

Allerdings spielt sich die Pilzmutanten-Jägerin etwas schwerfälliger und somit realistischer als der recht leichtfüßige Nathan Drake. Wie schon im Vorgänger lässt sie mich eine gewisse Wucht in ihren Bewegungen und Angriffen spüren. Wenn sich Ellie aus vollem Lauf auf den Boden wirft oder wenn sie ihren Widersachern den Schädel mit einer Rohrzange einschlägt, dann macht sich nicht nur der vergleichsweise hohe Input Lag bemerkbar, sondern auch eine stärkere Vibration des PS4-Controllers.

Kämpfe und Stealth - Abwechslungsreich, knallhart und intensiv

Offene Kämpfe und Schleichpassagen werden Kennern des ersten The Last of Us zunächst vertraut vorkommen. Allerdings hat Ellie hierbei ebenfalls etliche neue Tricks auf Lager, die den entscheidenden Unterschied ausmachen.

Battlefield 5 im Test - Die neue Größe am Multiplayer-Himmel

Unsere Wertung steht: Battlefield 5 ist der beste Teil der Serie seit 2011 und ein neuer Höhepunkt im Multiplayer. Trotzdem gibt es auch Anlass zur Kritik.

von Philipp Elsner Battlefield 5 ist keine Revolution, keine radikale Neuausrichtung der Serie. Stattdessen will das Entwicklerstudio Dice mit behutsamen Veränderungen das bewährte Spielprinzip weiterentwickeln und verfeinern: mehr Teamwork, besseres Waffen-Handling, emotionalere Kampagne.

Viele der neuen Features lesen sich vielleicht wie ein nettes Gimmick, verändern aber in Summe die Art und Weise, wie wir Battlefield spielen - vor allem im Multiplayer. Durch die Streichung des Premium-Modells geht Dice außerdem den Weg eines modernen Service-Spiels: Regelmäßiger und kostenloser Content-Nachschub soll Battlefield 5 ständig erweitern und langlebiger machen. Im Einzelspieler-Modus stolpert Battlefield 5 dagegen über das eigene Gameplay und fällt unsanft in die Belanglosigkeit.

Für unseren Test widmen wir uns den einzelnen Aspekten von Battlefield 5 wie dem Multiplayer, dem Battle-Royale-Modus Firestorm oder der Einzelspieler-Kampagne in separaten und ausführlichen Beiträgen. In der Test-Zentrale dieses Artikels läuft schließlich alles zusammen und hier findet ihr auch die endgültige Gesamtwertung.

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Schlachtfeld-Stimmung

Eines muss man mal ganz klar festhalten: Battlefield 5 ist der wahrscheinlich schönste Shooter, den wir bis jetzt gespielt haben! Dice hat aus der bewährten Frostbite-Engine alles rausgeholt und erzeugt eine Schlachtfeld-Stimmung wie kein anderes Spiel auf dem Markt.

Besonders die schönen Partikel-Effekte sind uns im Test aufgefallen: Laub weht glaubwürdig über den Waldboden, Schnee- und Sandstürme sorgen für eine beängstigende Stimmung und Funken sprühen von den zerstörten Strommasten in urbanen Ruinen.

Nichtsdestotrotz sind uns ein paar kleine Ungereimtheiten aufgefallen, wie in der Luft schwebende Objekte oder Clipping-Fehler, bei denen Gliedmaßen der Soldaten durch feste Objekte hindurch ragen. Für ein besonderes Atmosphäre-Plus sorgen dafür die außergewöhnlichen Soundeffekte, die Dice mit enormem Aufwand für BF5 produziert. Der Knall eines Gewehrs, das Rasseln von Panzerketten oder das Knattern einer V1 - alles klingt hier absolut glaubwürdig und satt.

Multiplayer-Test: Das Herzstück von Battlefield

Im Kern ist Battlefield schon immer ein Multiplayer-Shooter gewesen. Für die meisten Spieler ist deshalb die entscheidende Frage dieses Tests: Wie gut schneidet Battlefield 5 im Mehrspielermodus ab?

Die klare Antwort darauf: sehr gut! Battlefield 5 dreht an den entscheidenden Stellschrauben, um ein rundum gelungenes Multiplayer-Paket abzuliefern. Das sind oft nur vermeintlich kleinere Änderungen, wie die Streichung der 3D-Spotting-Mechanik, hervorragend optimierte Panzer-Steuerung und mehr Teamplay-Optionen durch die Squad-Revives. Dazu kommt das "Fortifications" getaufte Bau-System, das viele neue strategische Optionen eröffnet, und acht wunderbar designte Launch-Maps, die zum Besten gehören, was man seit Jahren in einem Multiplayer-Shooter gesehen und gespielt hat.

Und selbst das von Fans mit Sorge beäugte Customization-System besticht mit detaillierten und thematisch passenden Skins und Anpassungsoptionen und sorgt für mehr Langzeitmotivation, als die Lootkisten in Battlefield 1.

Singleplayer-Test: Eine gute Idee scheitert grandios

Battlefield 5 bringt mit den War Storys das Episoden-Format von Battlefield 1 zurück. Und statt mit platten Heldengeschichten und ausgelutschten Szenarien wie der x-ten D-Day-Landung, will man diesmal mit emotionalen Schicksalen an bislang weitestgehend unbekannten Fronten und Schauplätzen des Zweiten Weltkriegs punkten. Ein guter Ansatz, der allerdings schnell am plumpen und repetitiven Gameplay und dem eigenen Erzählformat scheitert. Denn die Kriegsgeschichten sind zwar durchaus emotional präsentiert und warten mit gut geschriebenen Charakteren auf. Am Ende führen aber zum Gähnen langweilige Missionsmuster, Horden von KI-Kanonenfutter und die schnellen Wechsel von einem Kapitel zum nächsten, die Prämissen der War Storys völlig ad absurdum.

Übrig bleibt am Ende nur das Gefühl, zu wenig Zeit gehabt zu haben, sich mit den Figuren und ihren tragischen Geschichten richtig auseinanderzusetzen und ein eher mittelprächtiges Tutorial für den Multiplayer gespielt zu haben.

 

von Benjamin Schmädig, Washington DC… Ich war nicht unbedingt begeistert, als Ubisoft bzw. Entwickler Massive Entertainment den neuen Schauplatz, vor allem aber die neue Jahreszeit angekündigt haben. Das verschneite New York gehört nämlich zu den schönsten virtuellen Orten, an denen ich je unterwegs war. Doch was bleibt mir anderes übrig; für den Test zu The Division 2 bin ich also im Sommer unterwegs und frage mich, ob sich sonst noch was geändert hat in dieser virusverseuchten Parallelwelt.


Unter Müll und Gräbern

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Denn natürlich hat die Dollar-Grippe auch in der US-amerikanischen Hauptstadt zugeschlagen, weshalb deren Straßen ebenso leergefegt sind wie die New Yorks. Müll wurde vor den Toren verschlossener Tiefgaragen gestapelt, umgestürzte Bäume einfach liegengelassen, Fenster zerschlagen. Schnell hat sich eine neue Ordnung ergeben, in der rivalisierende Banden einzelne Viertel übernehmen, Straßensperren errichten und in kleinen Gruppen patrouillieren.

Es ist ruhig, wenn man alleine durch dieses Washington einer parallelen Gegenwart streift. Man hört die Rufe einzelner Tiere und das Knirschen unter den Schuhen, wenn man improvisierte Gräber entdeckt oder am Straßenrand Fotos Verstorbenen oder wenn Leichen gar ganz unverblühmt daran erinnern, was eine solche Katastrophe aus Menschen machen kann.

Über Betonwände staunen

Dabei ist diese Welt im Sinne einer eindrucksvollen Kulisse hinreißend schön! Wenn man durch überwachsenen Asphalt in gleißendes Sonnenlicht hineinläuft, während sich alte Regierungsbauten zur einen und moderne Hochhäuser zur anderen Seite erstrecken, bleibt einem mitunter glatt die Spucke weg. Es ist ja nicht nur das große Bild, sondern es sind auch die tausend unscheinbaren Ecken mit dem vielen Graffiti und den abgenutzten Betonwänden, vor denen ich auch nach etlichen Spielstunden noch stehenbleibe und staune. Jede Mauer erzählt eine Geschichte.

Ein Ärgernis sind leider auf jeder Hardware recht viele spät auftauchenden Texturen. Es wäre gut, wenn Massive das Streaming an dieser Stelle noch verbessert, zumal auch einige Objekte plötzlich in unmittelbarer Nähe auftauchen oder in den Raum stürmende Gegner erst mal an eine andere Position ein paar Meter weiter versetzt werden. Die immer wieder auftretenden Ton-Aussetzer passen ebenfalls nicht so recht in das sonst grandiose Gesamtbild.

Umso beeindruckender sind dafür die Wetterlagen, mit denen man in Washington zu kämpfen hat – buchstäblich. Denn während sehr dichter Bodennebel noch auf lediglich umwerfende Art das feucht-warme Wetter wiederspiegelt, wird es spätestens im stürmenden Gewitterregen mächtig ungemütlich. Dann sieht man im schlimmsten Fall kaum noch die Hand vor den eigenen Augen, was Feuergefechte spürbar erschwert.

Gesundheit!

Das Wichtigste ist aber nicht die Technik, mit der die Umgebung erschaffen, sondern die vielen Details, mit denen sie zum Leben erweckt wurde. Das fängt bei Hunden, Rehen, Ratten und ganz anderen Tieren an, die durch die Straßen und Häuser streunen. Es geht über etliche vom Wind umhergeblasene oder herunterfallende Gegenstände bis hin zu Autos, deren Reifen man einzeln zerschießen kann, woraufhin die Wagen puffend in Richtung Asphalt sinken.

Es gab einen Moment, in dem ich ein Reh beobachtet habe, das mich anstarrte, wohl um zu sehen, ob ich eine Gefahr darstelle – bis eine vom Spiel gesteuerte Person plötzlich geniest und das Tier damit vertrieben hat. Solche und andere Kleinigkeiten gibt es praktisch überall. Nicht zuletzt findet man wie im Vorgänger Handys sowie holografische Aufzeichnungen, die den Ausbruch sowie die Folgen der Dollar-Grippe dokumentieren und der Metropole über die Geschichten ihrer Menschen quasi ein Gesicht verleihen.

26.09.2019 um 17:03 Uhr von David Martin - Rockstar Games verteilt weiteres Gratis-Geld in GTA 5 Online: Zum sechsjährigen Jubiläum verschenken die Entwickler eine Million GTA-Dollar an alle Spieler. Um die Ingame-Moneten einzusacken, müsst ihr euch lediglich in der Online-Welt von Grand Theft Auto 5 anmelden. Die Aktion läuft bis zum 2. Oktober. Das kostenlose Geld wird anschließend automatisch auf das Konto eurer GTA 5-Bank überwiesen. Außerdem warten mit dem wöchentlichen Update weitere Neuerungen auf euch, darunter sechs Überlebenskampf-Karten. Im Artikel lest ihr alle Details.

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Rockstar Games feiert das sechsjährige Jubiläum von GTA 5 Online. Anlässlich des Geburtstages verschenken die Entwickler kostenlose GTA-Dollar an alle Spieler. Wie Rockstar Games mitteilt, erhalten alle Spieler eine Million Ingame-Moneten. Einzige Voraussetzung: Um das Gratis-Geld in GTA 5 Online erhalten zu können, müsst ihr euch in den nächsten Tagen lediglich in die Online-Spielwelt einloggen. Die Aktion läuft bis zum 2. Oktober. Habt ihr euch bis dahin angemeldet, bekommt ihr die eine Million GTA-Dollar anschließend auf euer GTA-5-Konto gutgeschrieben. Nach Angaben von Rockstar wird die Kohle bis zum 9. Oktober überwiesen.

Tipp: GTA 5 Online: Fundorte aller 100 Actionfiguren - Karte & Video verraten die Locations

 

Neben dem Geld-Bonus warten mit dem wöchentlichen Update weitere Neuigkeiten auf alle Spieler von GTA 5 Online. So kommen beispielsweise sieben neue Überlebenskampf-Herausforderungen ins Spiel. "Schlagt in der Grove Street einen Angriff der Ballas zurück, kämpft im Atombunker gegen Avon Hertz' schwerbewaffnete Schergen und Juggernauts und vieles mehr", schreiben die Entwickler in der Ankündigung.

Bis zum 2. Oktober bescheren euch alle Überlebenskampf-Modi die doppelten Belohnungen. Spielt ihr in dieser Woche GTA 5 Online, erhaltet ihr außerdem das Declasse-Logo-T-Shirt geschenkt. Dem Casino solltet ihr ebenfalls einen Besuch abstatten. Denn am Glücksrad winkt in dieser Woche der Declasse Mamba als Hauptpreis. Abgerundet wird das aktuelle Update von neuen Rabatten, darunter auf eine Reihe von Declasse-Fahrzeugen. Mitglieder von Twitch Prime erhalten weiterhin das Master-Penthouse kostenlos.

Zudem können alle Twitch Prime-Abonnenten den Hangar 3499 in Fort Zancudo und den Bunker am Lago Zancudo kaufen und erhalten anschließend den vollständigen Kaufpreis zurückerstattet. Ferner gibt es einen zusätzlichen Rabatt von zehn Prozent auf alle Fahrzeug-Rabatte in dieser Woche. (jetzt für 17,85 € kaufen)

Via Rockstar Games